Wie viel Mensch braucht die Maschine?

In vernetzten Systemen sollen Roboter und künstliche Intelligenzen gefährliche Arbeiten erledigen oder einfach Arbeitskräfte ersetzen. Muss die Rolle des Menschen dabei neu gedacht werden? Teilen Sie mit uns Ihre Zukunftsvision.

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  • Antwort von Annina Binder

    Ich habe gerade den Robotoer Pepper kennengelernt. Das ist ein Hotelroboter und wir haben darüber gesprochen, dass es in jedem Hotel dennoch den Human Faktor benötigt, da nicht jede Person von... weiterlesen

  • Antwort von Udo Goldstein

    Unter der Prämisse, dass wir unter technologischen Aspekten mitten in einer Entwicklung sind, in der noch nicht absehbar ist in wieweit in Zukunft menschliche Arbeitskraft definiert werden wird,... weiterlesen

  • Antwort von Frederick Jacobi

    Die Arbeitswelt ist im Umbruch, schon durch die industrielle Produktion sind Jobs weggefallen. Bei der Industrie 4.0 ist viel die Rede davon, dass auch Jobs geschaffen werden, weil jetzt vor allen... weiterlesen

  • Antwort von Linda Melldreg

    Es gibt Augenblicke, da ist es definitiv ein Segen, wenn Maschinen den Menschen gefährliche Arbeiten abnehmen können. Ein ganz eindringliches Beispiel ist Fukushima, wo Menschen Teile des Reaktors... weiterlesen

  • Antwort von Hans-Arthur Marsiske

    Höchste Zeit für eine Kursänderung Maschinelle Intelligenz wird der unerlässliche Partner des Menschen sein, wenn dieser sich mehr und mehr im Weltraum ansiedelt. Auf anderen Himmelskörpern und... weiterlesen

  • Antwort von Susanna Krieger

    Alle reden über das Für und Wider einer Robotersteuer – besonders, seid Bill Gates sich dafür aussprach. Denn durch den Einsatz von Robotern fallen in der Industrie Arbeitsplätze weg, der... weiterlesen

  • Antwort von Sven Beier

    Robo-Advisory – so lautet seit einigen Jahren das Schlagwort aus dem Finanzwesen. Da ich in diesem Bereich arbeite, verfolge ich auch das Medienecho, den Hype um den Begriff. Robo-Advisory... weiterlesen

  • Antwort von Monika Stripp

    Mein Arbeitsplatz ist durch Maschinen sicherlich nicht bedroht. Aber weil Maschinen heute immer schneller und passgenauer arbeiten können, stehen auch Angestellte immer mehr „unter Strom“ und... weiterlesen

  • Antwort von Cora Klies

    Dank der Maschinen konnte eine neue Musikrichtung entstehen: die elektronische Musik. Synthetische Klänge haben einer ganzen Generation nicht nur beim Zuhören weitere Dimensionen eröffnet, durch... weiterlesen

  • Antwort von Ralf Dudek

    Auf Facebook kursiert gerade ein Video, das Roboter beim Sortieren von Päckchen in einem chinesischen Warenhaus zeigt. 200.000 Päckchen sollen diese Roboter am Tag sortieren können. Die vielleicht... weiterlesen

  • Antwort von Mario Ohoven

    Die Digitalisierung bietet dem Mittelstand enorme Chancen. Die meisten Mittelständler haben dies erkannt: Vier von fünf haben erste Digitalisierungsprojekte mit starkem Nutzerfokus bereits... weiterlesen

  • Antwort von Jochen Köckler

    Selbstlernende Roboter, die sich so einfach bedienen lassen wie ein Smartphone. Maschinen, die aus Fehlern lernen. Werkstücke, die eigenständig durch die Fabrik navigieren. Das sind einige der... weiterlesen

  • Antwort von Friedrich Hubert Esser

    Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt stellt alle Beteiligten – Politik, Unternehmen und Beschäftigte – durch den tiefgreifenden Wandel vor enorme Herausforderungen. Studien und... weiterlesen

  • Antwort von Sebastian Weckmann

    Eine zunehmend fluktuierende Energieerzeugung und damit verbundene schwankende Energiepreise sind neue Herausforderungen für eine nachhaltige und kosteneffiziente industrielle Produktion in... weiterlesen

  • Antwort von Johanna Wanka

    Technik und Maschinen sind heute fester Bestandteil der Medizin: Herzschrittmacher, intelligente Prothesen, Blutdruckmessgeräte – all diese Errungenschaften machen das Leben vieler Menschen... weiterlesen

  • Antwort von Ruth Stock-Homburg

    Serviceroboter sind auf dem Vormarsch. Heute checken sie schon Hotelgäste ein, beraten Kunden im Handel oder bekochen Restaurantgäste. Aber das ist erst der Anfang. Einer Studie zufolge könnten in... weiterlesen

  • Antwort von Wolfgang Wahlster

    Schon als wir 2010 „Industrie 4.0“ konzipierten, hatte ich keinen Zweifel daran, dass der Mensch weiterhin im Mittelpunkt der vernetzten Fabrik steht, obwohl er von Künstlicher Intelligenz (KI)... weiterlesen