Wie arbeiten Bauern heute?

Gentechnik, Haltungsbedingungen, ökologische Nachhaltigkeit und Rentabilitätszwang: Landwirte müssen heute vieles bedenken. Schreiben Sie uns, was Sie unter nachhaltiger Landwirtschaft verstehen und was Sie von den Lebensmitteln erwarten, die auf Ihrem Teller landen.

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  • Antwort von Alfons Bauschmid

    Die Landwirtschaft in Deutschland konnte seit dem zweiten Weltkrieg durch den Einsatz industriell gefertigter Inputs wie Mineraldünger, Pflanzenschutzmittel und Maschinen aller Art ihre... weiterlesen

  • Antwort von anonym

    Darf man in einer Wegwerfgesellschaft einen Berufszweig herausgreifen und von ihm Nachhaltigkeit verlangen? Sind wir nicht alle auch Landwirte Kinder unserer Zeit? Wenn ich selbst nicht umdenke im... weiterlesen

  • Antwort von Uli Heß

    Landwirte sind eine inhomogene Gruppe, die ich für mich als Inhaber eines Bio-Lieferdienstes zunächst danach aufteile, ob sie konventionell oder ökologisch wirtschaften. Die Bio-Landwirtschaft... weiterlesen

  • Antwort von Erk Steen

    Wir wohnen in Niedersachen auf dem Land, in einer Gegend mit vielen Höfen. Daher, und weil unsere Familie selbst auch einen Hof hat, war es für mich naheliegend, mein Taschengeld in der... weiterlesen

  • Antwort von Silke Finkelmeyer

    Als Stadtmensch bekommt man selten Einblicke, wie Bauern arbeiten. Mein Cousin brachte uns aber auf die Idee, mit unseren zwei Kindern die Ferien auf dem Bauernhof zu verbringen. Seitdem haben wir... weiterlesen

  • Antwort von Walter Fritz

    Bauern sind Innovatoren. Sie suchen Nischen, in denen Höfe Zukunft haben. Ob Öko-Landbau, Energie, Heilpflanzen oder Tourismus: Es gibt für jeden Hof Alternativen, mit dem er sich vom Markt... weiterlesen

  • Antwort von Matthias Gauly und Gesa Busch

    Die Nutztierhaltung steht im Fokus der öffentlichen Kritik. Und das, obwohl sie sich zu einem wirtschaftlich sehr erfolgreichen Sektor entwickelt hat und belegbare Fortschritte in Bezug auf die... weiterlesen

  • Antwort von Phil Hogan

    Seit 60 Jahren garantiert die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) die Lebensmittelsicherheit aller EU-Bürger. Gleichzeitig ermöglichen die in den EU-Verträgen festgeschriebenen Verpflichtungen... weiterlesen

  • Antwort von Renate Künast

    Viele Bauern haben alles so gemacht, wie es ihnen jahrzehntelang von Agrarindustrie und Deutschem Bauernverband aufgedrängt wurde: Wachse oder weiche. Ein Beispiel ist die Fleischerzeugung, wo... weiterlesen

  • Antwort von Christa Reineck-Baltz

    Ich erlebe meinen Beruf als Winzerin als ein großes Privileg. Besonders beim Weinverkauf erhalte ich ganz unmittelbare Reaktionen von den Kunden. Das macht ganz einfach Spaß und gibt viel an... weiterlesen

  • Antwort von Werner Wald

    Seit dem 1. Oktober 2017, dem Ende der EU-Subventionen für Zuckerrüben, hat sich die Lage für Landwirte, die diese Pflanze anbauen, komplett geändert. Während es früher einen Festpreis für die... weiterlesen

  • Antwort von Sarah Wiener

    Der Bauer ist tot. Es lebe der Landwirt! Der freie Bauer ist eine aussterbende Spezies. Stattdessen gibt es nun den Landwirt, den Energiewirt, den Spezialist für eine bestimmte Sparte im Nutztier-... weiterlesen

  • Antwort von Felix Prinz zu Löwenstein

    Nur wenige Bauern können ihre Arbeit in direktem Kontakt zum Kunden erklären und so die Preise erzielen, die ihre individuellen Kosten decken. Alle anderen wirtschaften für einen anonymen Markt.... weiterlesen

  • Antwort von Klaus Mäding

    Die Stellungnahme von Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft finde ich sehr enttäuschend. Niemand bestreitet, dass die Bauern achtbare Arbeit leisten. Es geht jedoch... weiterlesen