Wo bleibt der Genuss?

Selten geben wir und mit allen Sinne etwas hin. Dagegen wird ein Genussmittel allzu schnell zum Rauschmittel. Ist es die Muße, die uns so oft fehlt? Wie genießen Sie?

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  • Antwort von Wolfgang Unglaub

    Wer auch immer gesagt hat 'Wer nicht zu genießen vermag, der wird ungenießbar', er hat definitiv recht. Genießen hat viel mit Muse, mit Innehalten, mit Konzentration, mit Abkehr vom Alltag zu... weiterlesen

  • Antwort von Jürgen Simon

    Genuss ist für mich mit Zeit und Hingabe verbunden. Bin ich allein im Wald oder in der Natur, gebe ich mich mit allen Sinnen hin, sehe, höre, rieche und staune. Außer dem Genuß der Stille... weiterlesen

  • Antwort von Rainer Baudermann

    Für mich ist mein Fahrrad und seine Betätigung immer wieder ein Genuss. Selbst wenn ich mal weniger Lust und Motivation habe: Sobald ich aufgestiegen bin und die ersten Kilometer hinter mir habe,... weiterlesen

  • Antwort von Heiner Kausch

    Wohl dem, der eine Passion, eine Leidenschaft hat, oder sogar zwei, vielleicht sogar drei. Ich kann auch mit 70+ Jahren noch genießen, wenn ich aktiv die Augen schließe und dann passiv mich in oder... weiterlesen

  • Antwort von Sven Kaatz

    Genießen ist immer subjektiv. Ich für meinen Teil genieße es, wenn ich Zeit finde, zur Ruhe zu kommen und den Alltag Alltag sein zu lassen. Dabei kann ich mich erden und mir bewußt machen, was... weiterlesen

  • Antwort von Karsten Holzner

    Ich mache regelmäßig einen Termin mit mir selbst! Denke nach was gut, was schlecht läuft, setze negativen Gedanken gezielt positive entgegen und genieße diese. Einmal die Woche gönne ich mir... weiterlesen

  • Antwort von Erika Altmann

    Da ich nicht mehr berufstätig bin, genieße ich, daß ich gesund bin und sehr gut meine Grenzen wahrnehmen kann was Alkohol und Essen betrifft. Der Verzicht gibt mehr Raum für Muße.... weiterlesen

  • Antwort von Markus Klemenz

    Slow food, vegan leben und/oder Fleisch vom Bauern deines Vertrauens, heimischen Wein geniessen, wandern vor der Haustür (wir leben an einem Mittelgebirge), kochen mit Freunden und Kindern. Aber... weiterlesen

  • Antwort von Klaus Katzenberger

    Ganz individuell, mit anderen etwas schönes teilen, ein Erlebnis, ein Essen gemeinsam zubereiten und verzehren. Dabei spielt schon auch ein entspanntes Zeitverständnis eine große Rolle.... weiterlesen

  • Antwort von Claudia Heinrich

    Der Genuss bleibt meistens versagt und er wird gesellschaftlich gerade abgeschafft. Es gibt nur noch Arbeit, Karriere,Fitness und Gesundheitswahn und das Altern wird verzögert, solange, bis der Tod... weiterlesen

  • Antwort von Claudia Heinrich

    Schon Paracelsius sprach von der richtigen Ration der Dinge. Genussmittel...? Heute nur noch in extremen Sprachwendungen zu finden: Saufen, Quarzen und eh alles Sucht!... weiterlesen

  • Antwort von Anonym

    Ich genieße, wenn ich mit nahe stehenden Menschen etwas ganz alleine genießen kann: Das Baden in einem stillen menschenleeren Moorsee, der Besuch von Museen, wenn wenn so gut wie keine Besucher... weiterlesen

  • Antwort von Nessa Altura

    Wo bleibt der Genuss? Der höchste Genuss ist das, was auf das Ausschalten von permanenter Anregung folgt. Letztere nämlich macht die Sinne stumpf. Langeweile ist der Auslöser von Kreativität.... weiterlesen

  • Antwort von Monika Menzel

    Alles hat zwei Seiten, von denen aus man die Dinge betrachten kann. Das bekannte halb leere oder halb volle Glas. Ein tiefsinniger, intellektueller Mann? – Der kann doch nicht mal einen Witz... weiterlesen

  • Antwort von Franziska Wolffheim

    Man kann Schokolade sehr langsam essen, sozusagen in Zeitlupe. Man lässt ein Stück auf der Zunge zergehen, wartet ab, wie es langsam schmilzt, schmeckt immer wieder hin und versucht, möglichst... weiterlesen

  • Antwort von Brigitte Bonifer

    Der Genuss bleibt nicht auf der Strecke: er ist nah und gehört zum Alltag: Selber kochen, viele Gemüse, frische Zutaten und ich weiß, was drin ist! Dazu ein leckeres Glas Wein, Genuss im Alltag!... weiterlesen