Wie wird Beruf zur Berufung?

Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre? Diese Frage wird von Beratern und Co. gerne angewandt, um vom „ich würde“ zum „ich möchte“ zu wechseln. Lässt sich beides verbinden? Ist Ihr Beruf auch Ihre Berufung? Oder nur Brotbringer? Erzählen Sie uns Ihre Erfahrungen, wir drucken Sie!

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  • Antwort von Jan Bosse

    Genau nicht über ein dickes Ego, nackten Ehrgeiz und Ellbogen - sondern indem man immer auch den Zweifel zulässt, den Selbstzweifel und den von außen, indem man Selbstkritik und die eigene... weiterlesen

  • Antwort von Bernd Hillebrecht

    Wegen einer "oberflächigen Beratung" vor ca. 50 (!) Jahren habe ich einen Beruf erlernt, der nicht meine Leidenschaft (die Elektrotechnik), jedoch auch einen Handwerksberuf beinhaltet. Das erlernte... weiterlesen

  • Antwort von Ansgar Albers

    Die Antwort auf diese Frage entspricht einer modernen Binsenweisheit: Selbstverwirklichung und Leidenschaft sind wertvoller als Geld. Dieser Aussage widerspreche ich nicht, jedoch führt sie ganz im... weiterlesen

  • Antwort von Bea

    Zum Einen das regelmäßige reflektieren der eigenen Fähigkeiten, Neigungen, Ziele und Wünsche, um darauf basierend seinen Weg weiterzugehen und gegebenenfalls die notwenidigen Schritte... weiterlesen

  • Antwort von Ein Benediktinermönch

    Ich war zweiundzwanzig, als ich noch einmal von vorne begonnen habe, also nach der Bundeswehrzeit, das war eine sehr lange Ausbildungsphase. Während dieser Zeit habe ich immer wieder verschiedene... weiterlesen

  • Antwort von Nick Melekian

    Im Wort ‚Berufung‘ steckt der Begriff ‚Ruf‘. Wer berufen ist, folgt einem inneren Ruf, der nicht rational erklärbar ist. Einem tiefen inneren Gefühl, einer Herzenssache. Der Berufene weiß,... weiterlesen

  • Dr. Michael Bebenek
    Antwort von Dr. Michael Bebenek

    Ein Job, der einen erfüllt, der einen Sinn hat, das macht für mich einen Beruf zur Berufung. Ein solcher Job sollte neben der geistigen auch die körperliche Gesundheit kultivieren! Die... weiterlesen

  • Schwester Anna
    Antwort von Schwester Anna

    Grundsätzlich ist die Entscheidung, ins Kloster einzutreten, eine Antwort auf den Anruf Gottes. „Der Ruf“, wie er gern genannt wird, oder eben „die Berufung“. Wenn man diesen Ruf hört, wird... weiterlesen

  • Frank Hauser
    Antwort von Frank Hauser

    Ein wichtiger Hinweis, dass man es im Leben an die richtige Stelle geschafft hat, ist, dass man dort Erfolg hat. Eigene Fähigkeiten anzuwenden und wirksam werden zu können ist einer der... weiterlesen

  • Maren Heinzerling
    Antwort von Maren Heinzerling

    Wer weiß schon mit 18 Jahren, was ihn ein Leben lang interessieren wird, was er besonders gut kann und an welcher Stelle er nützlich wäre? Man möchte ja gebraucht werden. Ich studierte... weiterlesen

  • Carolin Silbernagl
    Antwort von Carolin Silbernagl

    Es begann damit, dass ein Freund mir von seinem Einfall erzählte, eine neue Domain-Endung einzurichten. Statt kommerziellen Endungen wie .com oder .hotel eine gemeinnützige Endung, die Spenden... weiterlesen

  • Antwort von Rita Schilke

    Meine Berufung zum Aufräumcoach – Professionelles Aufräumen als Berufung Noch zu DDR-Zeiten machte ich eine Ausbildung als „Facharbeiterin für Umschlagprozesse und Lagerwirtschaft“, in... weiterlesen

  • Antwort von Gudrun Rehmann

    Ich lese immer „Beruf“ und „mein Beruf“?! Alle, die sich geäußert haben, füllten also lebenslang e i n e n Beruf aus?! Das ist vielen Menschen nicht vergönnt (oder zugemutet). Ich bin... weiterlesen

  • Antwort von Dr. Sven Grotendiek

    Manche Menschen bekommen Mut und folgen bereits bei der Auswahl ihres Berufes der Stimme ihres Herzens. In meinem Leben gab es ein solches Geschenk, allerdings im Abstand von nahezu 20 Jahren, gleich... weiterlesen